Broker werden

Broker werden

Broker bedeutet Börsenmakler oder Finanzdienstleister.  Welche Voraussetzungen sollte ein Broker mitbringen? Der Beruf des Brokers oder eines Traders übt eine gewisse Faszination auf viele Menschen aus.  Jedoch stellt sich die Frage: Wie wird man Broker oder Trader? Gibt es spezielle Ausbildungen oder ist es gar ein Ausbildungsberuf? Es gibt keinen Ausbildungsberuf speziell für Börsenmakler (Broker). Viele bilden sich zum Bankkaufmann oder Bankkauffrau aus und/oder absolvieren ein Studium der Wirtschaftswissenschaften.

Überblick:

Broker werden
Broker werden – gemeinsam geht es
  •  Ein Broker handelt im Kundenauftrag
  •  Die Übersetzung lautet Makler, Börsenmakler
  •  Unterschied zum Trader: Dieser handelt auch mit       eigenem   Kapital
  • ein Studium, z. B. Informatik, Volkswirtschaft oder Betriebswirtschaft ist von Vorteil
  • Start bei einer Bank oder einem erfahrenen Broker

Börse – Finanzmärkte

Einer Tätigkeit auf der Börse nachzugehen, halten viele für eine attraktive, besondere Tätigkeit, die  faszinierend zu sein scheint. Jedoch bei Banken werden heute viele Wertpapiertransaktionen ausschließlich online (Online-Banking) durchgeführt. Die Arbeit auf der Börse ist spannend, infolge der stetigen Kursänderungen, erfordert schnelle, klare Entscheidungen, wird von politischen Entwicklungen beeinflusst, von Technologien, klimatischen Einflüssen uvm. Auf der Börse zu handeln, ist nicht (nur) eine Angelegenheit von Menschen, die gerne mit Geld spielen, obwohl es solche sicherlich auch gibt, sondern es ist für viele eine lohnenswerte, spannende und interessante Tätigkeit. Die Börse zeigt die raschen Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft an.

Broker werden – wie geht das?

Klassisch erfolgt die Tätigkeit bei einer Bank oder einem Brokerhaus. Das ist ein auf Wertpapierhandel spezialisiertes Unternehmen. In Deutschland bietet unter anderem die Deutsche Bank Brokerdienste an. Broker bezeichnet man alle Mitarbeiter eines Handelshauses, das im Auftrag für Kunden handelt. Im angelsächsischen Sprachgebrauch bezeichnet man einen Broker als Kursmakler, der an einer angelsächsischen Börse tätig ist.

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Ein Broker ist beratend tätig und trifft keine Entscheidungen hinsichtlich der Anlage/Investition. Der Trader jedoch trifft selbstständige Anlage-Investitionsentscheidungen. Ein Trader handelt mit dem Kapital seiner Kunden bzw. setzt eigenes Kapital für eigene Geschäfte ein. Somit stellt sich abschließend die Frage: Will ich Broker werden und in erster Linie Aufträge der Kunden ausführen oder selbstständig als Trader für eigene Rechnung und für Kunden tätig sein.

Online-Broker

Stellenanzeigen für Broker wird man kaum finden. Im Bereich Informatik, Finanzwissenschaften, Betriebswirtschft usw. finden sich jedoch viele Stellenanzeigen. Der Handel – weltweit – wird immer mehr vom Computer ausgeübt. Daher gibt es immer mehr Online-Broker, die häufig Informatiker sind. Doch die eigentliche Tätigkeit sieht meist ganz anders aus als  bei einem Brokerhaus. Daher wählen im deutschsprachigen Raum die meisten Broker den Weg über Ausbildung und/oder Studium. Nach dem Studium kann man sich bei einer Investmentgesellschaft bewerben. Erfahrungen im Trading sollten bereits zuvor erworben sein. Gezielte Fortbildungen, die Zusammenarbeit mit erfahrenen Brokern, gutes technisches Verständnis für das Nutzen der jeweiligen Handelsplattform bilden somit zum Broker aus.

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Bereits vor oder während der Ausbildung oder eines Studiums sollte der potentielle Broker ein Demokonto eröffnen und das Traden lernen. Erste Wertpapieraufträge werden durchgeführt. Als Dienstleister ist ein Broker für seine Kunden und ihre Auftragswünsche da. Hierfür erhält er eine entsprechende Gebühr, die beim Demokonto entfällt. Das Handeln erfolgt jedoch unter echten Bedingungen.

Der angehende Broker sollte mit Aktien, CFDs, Indizes, Gold, Kryptowährungen usw. handeln, damit er Erfahrungen sammelt und feststellen kann, was ihm besonders liegt. Häufig finden auch Trading-Schulungen in Form von Video-Tutorials statt, die immer wieder angeschaut werden können und eine sehr gute Hilfe darstellen.

Abschluss: Broker werden

Wie sich herausstellte, ist der Weg, Broker zu werden oder Trader nicht unbedingt der leichte Weg. Neben einer Affinität zu Zahlen, einem mathematischen Verständnis, schneller Reaktion hinsichtlich Entscheidungen bedarf es eines umfangreichen Fachwissen, ständiger Fortbildung in den sich schnell wandelnden Märkten und Durchhaltevermögen  sowie Disziplin. Die Erfahrungen mit einem Demokonto werden Aufschluß darüber geben, ob es ein erstrebenswerter Beruf ist oder ob man Trading als ein Hobby, das Gewinne bringen kann, betreiben möchte. Hier finden Sie noch zahlreiche Top-Infos zum Thema Broker, Broker werden, allgemeines Wissen über die Börse uvm..

Handel mit CFDs:

Daytrading-Tipps für Anfänger: