Forex-Trading – Tipps für Anfänger

Forex-Trading – Anfängertipps

Forex ist die Abkürzung für „Foreign exchange“ und bezeichnet den möglichst Gewinn bringenden Handel bzw. Tausch von Währungen. Es wird als FX-Trading abgekürzt und bedeutet Devisenhandel. Es ist ein weltweit operierender Markt, der dezentralisiert organisiert ist. Währungen werden zu wechselnden Kursen gegen andere Währungen getauscht. Der Forex-Handel wird sowohl von Privatpersonen, von Unternehmen oder Institutionen betrieben. Das derzeitige System der variablen Kurse wurde nach dem zweiten Weltkrieg eingeführt. Infolge der möglichen Transaktionen per Internet, modernen Kommunikationsarten, globalen Reisemöglichkeiten führten dazu, dass der Forex-Handel sich zu einem weltgrößten Markt mit höchster Liquidität entwickelt hat. Produkte, Dienstleistungen und Menschen werden immer leichter und schneller befördert. Dies macht einen Austausch unterschiedlicher Währungen erforderlich. Steigende Umsätze auf dem Forex-Markt sind die logische Folge.

Da es im Forex-Markt um den Wert von Währungen zueinander und dem dahinter verborgenen ständigen Bestreben von unterschiedlichen Nationen geht, den Wert ihrer Währung inflationsgerecht aufrecht zu erhalten, ist der Handel im Währungspaar-Bereich eher kurzlebiger, als zum Beispiel das langfristige Halten von Aktien.

Online-Devisenhandel (Forex-Trading)

Devisenhandel online, kaufen und verkaufen
Online Devisenhandel

Eine der am größten wachsenden Gruppe am Devisenhandel sind Privatpersonen. Ihr Handel zeigt häufig spekulative Züge. Gewinnmaximierung infolge Währungskursschwankungen ist das Hauptziel. Privatpersonen nehmen in aller Regel über einen Broker oder eine Bank am Forex-Markt teil. Die Bank oder der Broker eröffnen ein Handelskonto, auf das ein Guthaben aus der Landeswährung des Kunden gezahlt wird. Der private Kunde hat die Möglichkeit, online oder telefonisch Währungen zu kaufen oder zu verkaufen, um damit Gewinne zu erzielen.

 

 

Kurschwankungen an der Börse
Handelsbörse, Steigen und Fallen der Kurse

Um den Einstieg auch für Anwender zu ermöglichen, die sich bisher nicht mit dem ForexTrading auseinander gesetzt haben, hier ein paar Anfängertipps:

Persönlichkeit – Bildung und Geduld (Disziplin)

Auch im Forex-Trading ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aus diesem Grund sollte man sich anfangs mit grundsätzlichen Begriffen und dem Zustandekommen von Kursen auseinandersetzen. Da eingangs schon erwähnt wurde, dass Staaten ein Interesse an der Stabilität ihrer Währung haben, beeinflussen Veröffentlichungen wie Zinsentscheidungen oder Arbeitsmarktzahlen regelhaft die Kurse im Forex-Markt. Anschließend ist es ratsam, sich eine oder mehrere Forex-Trading-Strategien anzueignen und diese zunächst in einem Demokonto zu erproben sowie statistische Backtests vorzunehmen. Hierbei wird errechnet, wie ertragreich die gehandelte Strategie in den vergangenen Jahren anhand der notierten Kurse gewesen wäre.

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Je mehr Zeit man in seine eigene Bildung steckt, umso wahrscheinlicher und ertragreicher wird der spätere Erfolg im Forex-Trading. Je nachdem was für ein Persönlichkeitstyp sie sind, sind die angewandte Strategie und das Halten daran von Bedeutung. Was bei einem Trader funktioniert, kann bei einem anderen zum Fiasko führen.

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Die richtige Forex-Trading-Strategie

Ohne Strategie funktioniert auch im Trading nichts. Von daher sollte man sich Strategien aneignen, die man anschließend geduldig und konsequent handelt. Die Strategiemöglichkeiten sind hierbei nahezu unendlich. Grundsätze der Markttechnik sollten jedoch als Basis für angewandte Strategien studiert und verstanden werden. Im Bereich der Forex-Trading-Strategien hat sich der KISS-Grundsatz bewährt. Hinter dem Begriff KISS verbirgt sich die Abkürzung für „Keep it simple and stupid“. Die Strategien sollten also einfach zu begreifen und auch umzusetzen sein.

Chartinfos der Kurse
Studium der Kurse an Charts

Money-Management

Der eigentlich wichtigste Part unter den Anfängertipps ist der Hinweis auf das Money-Management. Hier gilt der Grundsatz, pro Trade nicht mehr als 1-3 Prozent des Kontostandes zu riskieren. Anknüpfend an die Strategieansätze ist es ratsam, mindestens ein 2 zu 1 Chancen-Risiko-Verhältnis bei jedem Trade einzuhalten. Dies bedeutet, dass mit dem eingegangenen Trade mindestens die Chance auf doppelt so viel Ertrag besteht, wie als möglicher Gesamtverlust für den einen Trade riskiert wird. Somit wäre die logische Folge, dass eine Handelsstrategie mit 50 Prozent Trefferquote bereits rentabel wäre. Noch besser ist natürlich ein Chance-Risiko-Verhältnis von 3 zu 1.

Zeitlicher Aufwand

Der zeitliche Aufwand hängt ganz individuell vom Trading-Stil des Traders ab. Daytrader analysieren und handeln den Markt täglich. Verlässt sich ein Trader jedoch auf eine Strategie, die lediglich eine wöchentliche oder monatliche Analyse verlangt, so können zwei bis drei Stunden im Monat auch ausreichend sein. Die Möglichkeiten sind demnach weitreichend und für jeden individuell anwendbar.

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